Tischtennis

Foto: picture-alliance
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Der kleine Ball mit dem ganz speziellen Klang macht vor keinem Tisch halt. Im Handel sind Netze erhältlich, die alles zum Spielgerät umfunktionieren, was eine Platte und nicht zu kurze Beine hat. Auch gibt es Sets mit kleineren Tischen, die sich genauso schnell auf- und abbauen lassen, und zwar in Räumen praktisch jeder Größe. Denkt man noch an die stationären Tischtennisplatten in Freibädern, Parks oder auf Spielplätzen, wird klar: Dieses Spiel geht nahezu immer und überall. Und nahezu für jeden. Zwei Schläger, das Bällchen, los geht?s: Ping, Pong, Opa mit Enkelin, Vater mit Sohn. Natürlich müssen sich kleine Kinder eine Weile gewöhnen, mit sozusagen vergrößerter Hand das kleine rund Ding zu treffen und auf die andere Seite zu bringen, verlangt einiges Koordinationsvermögen. Geduld und Regeltoleranz sind gefragt, damit es den Lehrlingen Spaß macht. Und nach Punkten spielt man vielleicht besser erst dann, wenn das Kind selbst auf die Idee kommt. Und dann kommt, ausreichend Familienmitglieder oder Besuch vorausgesetzt, vielleicht bald die Gelegenheit zum Doppel. Oder gar zum Rundlauf, wobei die Großeltern darauf vielleicht weniger Lust haben.

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