Squash

Foto: picture-alliance
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Aller Anfang kann sein wie im Tennis: Ein Kind, ein Schläger, ein Kunststoffball, der an eine Hauswand oder eine Mauer fliegt und wieder zurück. Tatsächlich kommt das dem Zielspiel Squash ziemlich nah. In dem geht es ja darum, das Bällchen so an die Vorderwand eines Glaskastens zu spielen, dass ihn Gegner oder Gegnerin nicht erreichen, bevor er zum zweiten Mal den Boden berührt. Beide Parteien ? es gibt Einzeln und Doppel ? schlagen abwechselnd und sie dürfen die seitlichen und die hintere Begrenzung einbeziehen, also ?mit Bande? spielen. Das verlangt hohe Aufmerksamkeit und schnelle Beine und macht Squash zu einer der anstrengendsten Rückschlagsportarten. Kinder mit großem Bewegungsdrang zum Beispiel können sich dabei wunderbar austoben. Die Kernregeln sind auch einfach und die Ausrüstung handlich genug, um selbst jüngere Grundschüler nicht zu überfordern. Gute Gründe für einen Familienausflug ins Squashcenter. 

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