Speedminton

Foto: picture-alliance
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Man sieht sie in Parks oder am Strand und wundert sich: Zwei scheinen Federball zu spielen, aber nicht ganz: Die Schläger erinnern eher an Squash, und die Bälle fliegen viel schneller und weiter. Speed Badminton (das oft gebrauchte ?Speedminton? ist der Name des Erfinders, ein Berliner Unternehmen) heißt der trendige Sport, und er findet seine Anhänger auch unter Familien. Und zwar auch solchen mit Kindern im Grundschulalter. Denn ?Speeder?, so heißen die Bälle, können theoretisch Geschwindigkeiten von mehr als 250 Stundenkilometer erreichen, aber es geht natürlich auch viel langsamer. In den (noch nicht flächendeckend verbreiteten) Vereinen und in manchen Schulen werden Nachwuchskurse angeboten, die Basistechnik und -regeln vermitteln. Es gibt kein Netz, potenziell ist nahezu jeder Untergrund geeignet, von Asphalt bis Hallenboden. Im sogenannten ?Matchspeeden? liegt zwischen zwei Spielquadraten eine 12,8 Meter messende Freifläche. Der Rest ist wie klassisches Badminton: Der Ball wird ins Feld des anderen gespielt, der muss ihn zurückschlagen, bevor der Ball den Boden berührt.

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