Schneeschuhwandern

Foto: picture-alliance
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Wo die Natur ein Mega-Trend ist, ist es naturnaher Sport sowieso. Skibergsteigen ? mit Fellen nach oben, ohne sie herunter ? und Schneeschuhwandern verströmen den outdoor-typischen Geist von Abenteuer, Unabhängigkeit und Fitness, bei relativ gut kalkulierbarem Risiko. Natürlich: Wer Ausflüge ins freie Gelände unternimmt, muss sich erstens genau über die Wetter- und Lawinenlage vor Ort sowie die weiteren Gegebnheiten informieren, zweitens in der Ausrüstung Vorsorge treffen ? Helm, Proviant und Sonnenschutz für sich und gegebenenfalls die Kinder sind nur der Anfang. In vielen Wintersportgebieten kann man aber auch am Rande von Pisten aufsteigen, und in, aber vor allem jenseits der Alpen gibt es auch reichlich risikoarme Routen. Viele Erhebungen sind klein und flach genug, um der Kondition von Acht- bis Zehjährigen ebenso zu entsprechen wie der von Achtzigjährigen. Auch für Skibergsteiger ist dann nicht die spektakuläre Abfahrt das Ziel, sondern der Weg und seine kindgerechte Unterbrechung: Schneefiguren bauen, den Fluss eines zugefrorenen Bachs erforschen, Tierspuren raten, natürlich in eine einkehren. Skitourenausrüstung sind allerdings nicht billig, und Kinder wachsen unter Umständen schnell heraus. Bisweilen gibt es aber auch für sie Leih- und gebrauchte Sets. Davon abgesehen spart man sich immerhin den Lift.

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