Foto: picture-alliance
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Deutschland Volkssport Nummer geht immer. Es muss ja nicht gleich das ganz große Feld sein, im Gegenteil: Für jede Situation findet sich eine passende Spielform. Auf Rasen, Hartplätzen oder der Spielstraße, ob zwei kicken oder zwanzig, ob ein Leder- oder ein Plastikball zur Hand ist: Ihn mit dem Fuß zu spielen, macht fast jedem Kind fast immer Spaß. Kein Tor in der Nähe? Auch Jacken, Mülleimer, selbst Maulwurfhügel können Pfosten ersetzen. Und wenn es in Strömen regnet, nimmt man eben den Softball und spielt im Sitzen, zum Beispiel auf einen Türrahmen oder die Wand. Wer Geschick statt Toreschießen schulen will, spielt eine der ungezählten Ableitungen, zum Beispiel Fußballtennis oder das beliebter werdende Fußballgolf, bei dem durch einen Reifen gespielt wird. Wobei, schon klar: über Tore geht am Ende wenig, schon weil die Kinder sie im Namen der Stars erzielen können. Alternativ kann im Sommer auch auf Sand gespielt werden. Beim Beachsoccer reicht für Kinder eine kleinere Sandfläche, auf der sie (und die Erwachsenen) barfuß mit einem Softball spielen. Gerade für ganz kleine Kinder kann es sehr lustig werden, auf dem weichen Untergrund dem Ball hinterher zu jagen ? und im Falle eines Falles weich zu landen. Sei es am Baggersee, im Freibad oder auf einem geeigneten Spielplatz: Tore aufzubauen kann den Anreiz erhöhen, ebenso das Zielschießen auf einen in den Boden gesteckten Stock. Mit Fortgeschrittenen wird bei entsprechender Teilnehmerzahl natürlich ein Spiel auf zwei Tore angepfiffen.

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