Fahrradfahren

Foto: picture-alliance
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Wie familienfreundlich dieses (Fort-)bewegungsmittel ist, beweist sich deutschlandweit an jedem sonnigen Sonntag: das Fahrrad. An Flussufern und auf Feldwegen treffen strampelnde Eltern mit Zweijährigen im Anhänger auf solche, deren Nachwuchs schon im Kindersitz oder gar auf dem eigenen Rad sitzt, und in waldigem oder hügeligem Gelände sind generationenübergreifende Grüppchen von Mountainbikern unterwegs. Es ist eben so gesund, so kostengünstig und so unkompliziert: Proviant einpacken, ein kleines Reparaturset, vielleicht eine Karte ? dann setzen alle den Helm auf und los geht?s. Selbstredend müssen sich Papa und/oder Mama zuvor über eine kindgerechte Länge (und Geschwindigkeit) Gedanken machen, und die meisten werden auch die Erfahrung kennen, dass Sohn oder Tochter dem Aufruf zur ?Radtour? freudiger folgen, wenn ein Ziel ausgegeben ist: Das Café mit dem tollen Kakao und Kuchen, ein Wildgehege, ein Badesee. Auch der Besuch von Freunden wird per Pedale zur körperfreundlichen Unternehmung, und selbst Mehr-Tages-Touren bieten sich nicht nur mit älteren Kindern an. Neun- oder Zehnjährige können an (entsprechend kurzen) Etappen durchaus ihren Spaß haben, vor allem, wenn etwa Zelten am Fluss dem Ganzen einen Hauch Abenteuer verleiht.

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